ökoprodukte

Manchmal vergesse ich, dass es nicht nur um mich geht.
Bei der Entscheidung, ob ich in ökolischisch hergestellte Kleidung investiere, ist der Aspekt, welcher Stoff an meine Haut kommen soll nicht der Einzige. Denn es geht nicht nur um meine Haut, sondern auch um die des Bauern, der auf dem Baumwollfeld steht, der Fabrikarbeiterin, die mein neues T-Shirt pink färbt usw. Und die Haut ist nicht das Einzige, was auf dem Wege der Herstellung bei Arbeitern in Mitleidenschaft gezogen wird. So besagt eine Studie, dass viele Bauern auf indischen Baumwollfeldern durch Sprühaktionen an Muskelkrämpfen und Erbrechen leiden. Auch gilt es zu bedenken, dass oft Gifte eingesetzt werden, die aufgrund ihrer gefährlichen Wirkung längst bei uns verboten sind.
Auch wenn ich diese Unterschiede dem Endprodukt nicht ansehe, lohnt es, sich immer mal wieder vor Augen zu halten, was eigentlich alles passiert, bevor Kleidungsstück X über den Ladentisch Y geht.
Ulli

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